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Behandlungsablauf
Am Tag der Operation wird der vorher mit Ihnen ausführlich besprochene Behandlungsplan umgesetzt. Die Implantate werden entsprechend der Planung eingebracht, das Einbringen verursacht keine Schmerzen. Nach der Operation besteht für ein bis drei Tage eine leichte Schwellung im Bereich der Operation.
Entsprechend der Planung und den vorgefundenen anatomischen Verhältnissen sind in der modernen Implantologie verschiedene Verfahren bezüglich der Einheilzeit möglich.
Gedeckte Einheilung bedeutet, das Implantat ist nach der Operation völlig von der Schleimhaut bedeckt, die Freilegung erfolgt nach ca. zwei bis vier Monaten.
Bei der transgingivalen Einheilung ist der Deckel, der das Implantat verschließt, zu sehen, wird von der Schleimhaut also nicht verdeckt.

In den letzten Jahren sind aufgrund der Verbesserung der Implantatsysteme auch Techniken geschaffen worden, die es ermöglichen, eine Versorgung der Implantate mit festsitzenden Provisorien innerhalb von wenigen Tagen zu erlauben.
Sind die Heilungsvorgänge abgeschlossen, ist das Implantat osseointegriert, d.h. es ist im Knochen fester verankert als natürliche Zähne. Dies wird nach zwei bis sechs Monaten überprüft, danach erfolgt die definitive Versorgung durch Ihren Zahnarzt.
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