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Mimische Falten
Die Prägung der Gesichtsfalten erfolgt in erster Linie durch die mimische Muskulatur, die fest mit der Gesichtshaut verbunden ist und bei steter Anspannung eine Fältelung der Gesichtshaut bewirkt. Dadurch wird auch das Bindegewebe immer an der gleichen Stelle mechanisch belastet.
Spezifische mimische Muskelaktivitäten der Stirn- und Mundregion, wie etwa das Stirnrunzeln, das Zusammenziehen der Augenbrauen oder das Herunterziehen der Mundwinkel hinterlassen mit der Zeit also sichtbare Spuren. Je nachdem, welcher Muskel angespannt wird, kann mit dem Gesicht Freude (Lachfalten oder Krähenfüße), Wut oder Ärger (Stirn-, Sorgen- oder Zornesfalten) ausgedrückt werden. Gerade etwa die so genannten Glabella- bzw. Zornesfalten zwischen den Augenbrauen können negative Assoziationen hervorrufen.
Grundsätzlich können Gesichtsfalten durch so genannte Filler, wie z.B. Kollagen oder Eigenfett, oder aber durch muskelrelaxierende Substanzen, wie Botulinumtoxin - A (Botox), behandelt werden.
Ziel einer wirksamen Faltenbehandlung ist immer die schonende und langfristige Glättung der Haut.
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